Inertisierungsanlagen

Das gesetzesvertretende Dekret Nr. 36 vom 13. Januar 2003 sieht vor (Art. 7, Absatz 1), dass die Abfälle  nur nach Inertisierungsbehandlung in die Deponie gebracht werden können.

Das Inertisierungsverfahren hat den Zweck, ein ansonsten aufgrund der Beschaffenheit und /oder der chemisch-physischen Eigenschaften kritisches Abfallprodukt manipulierbar zu machen und die Abgabe von Schadstoffen zu verhindern. Das bedeutet:

- Die Verwandlung des Abfalls in einen leicht zu transportierenden Feststoff, in dessen Inneren die Schadstoffe festgehalten werden.
- Entsorgung der Abfälle auf Mülldeponien niedrigerer Kategorie zu geringeren Kosten.

EUROMECC hat eine Baureihe von feststehenden und mobilen Inertisierungsanlagen mit unterschiedlichen Behandlungsfähigkeiten, die für die Behandlung von Schlämmen und Böden geeignet sind, die die Dosierungen von pulverförmigen oder flüssigen Reaktanten in der vom Verfahren geforderten Genauigkeit ermöglichen.

 
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